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Herzlich willkommen beim Tauchclub Wetzlar

Auf unserer Homepage findest du viele Informationen über den Tauchsport und über unser Vereinsleben. Tauchen ist ein faszinierender Sport und wir möchten dir die Gelegenheit geben, ihn in einem aktiven und lebendigen Verein auszuüben. Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene bieten wir zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten und natürlich viel Spaß.

Aufgrund eines Hacks, befindet sich die Seite aktuell leider nicht auf aktuellem Stand -  Angaben zu Tauchlehrern, Vorstand & Übungsleitern können daher von der tatsächlichen Besetzung abweichen. 

Zurück aus der Karibik - Bonaire 2012

Taucher des Tauchclubs Wetzlar tauschten die heimischen Tauchgewässer für 14 Tage mit dem klaren Wasser der Karibik.

Ziel der Taucher war die Taucherinsel Bonaire eine Insel der Niederländischen Antillen. Neben dem klaren Wasser mit guten Sichtweiten hat diese Taucherdestination viel zu bieten.

 Man kann dort völlig zwanglos seine Tauchgänge genießen. Auf der Insel ist neben der Möglichkeit Bootstauchgänge durchzuführen, eines der besonderen Merkmale, dass ca. 50 Tauchplätze vom Land aus getaucht werden können. Daher gehört zu der Buchung eines Tauchpacketes auch ein Mietwagen, in der Regel ein Pick-Up, auf dem die Ausrüstung mit den Tauchflaschen geladen wird und man so ohne Zeitdruck die verschiedenen Plätzte anfahren kann. Als Unterkunft wurde wieder das bekannte Buddy Dive Resort ausgesucht, das mit seinem Hausriff ein Tauchen rund um die Uhr ermöglicht.

Es war wieder eine gelungene Tauchfahrt mit vielen Erlebnissen unter und über Wasser. Interessant war allerdings zu erfahren, dass der aus dem Roten Meer bekannte Rotfeuerfisch nicht in die Karibik gehört, aber auf Bonaire in den verschiedensten Tauchtiefen anzutreffen ist. Dieser Fisch ist durch ein Unwetter aus einem Meerwasseraquarium in die See gespült worden und hat sich dort, da er keine natürlichen Feinde hat, unkontrolliert vermehrt. Es gibt an den Tauchbasen sogenannte Rotfeuerfischlogbücher. Dort soll man den Standort vermerken, an dem der Fisch gesichtet wurde. Man will dann versuchen den Fisch zu erlegen, da man befürchtet, dass die unkontrollierte Vermehrung die heimischen Arten gefährdet. Bei den vielen Tauchgängen, die in den zwei Wochen durchgeführt wurden, kamen die Taucher einhellig zu der Meinung, dass sich die Verbreitung des Rotfeuerfisches bestimmt nicht mehr verhindern lässt. Man ist schon gespannt, wie die Verbreitung dieses Fisches in Zukunft aussieht und wird sicher wiederkommen.

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